Völlerei und Askese in der Kunstgeschichte.

Fressen und Fasten waren stets nebeneinander präsent, heute etwa in Form von Buffets à discrétion einerseits und Heilfasten andrerseits. Für Kunstschaffende war und ist die Darstellung von Üppigkeit, Mangel und Mässigung – ausgehend von der einstigen Todsünde Gula, der Völlerei – ein attraktives Motiv, denken wir nur ans legendäre Schlaraffenland. Wir betrachten künstlerische Zeitbilder vom Mittelalter bis heute und reflektieren die Bedeutung von Konsum und Askese in unserer Gesellschaft. Ein spannendes Thema!

Das Thema ist für Gruppen und Institutionen als Bildvortrag mit Gespräch zu buchen.
Termine und Tarife auf Anfrage.
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