Führungen, Vorträge, Kunstgespräche.

ORIGINALE !
Originalwerke sind einmalig. Kunstschaffende locken uns damit in eine andere Welt. Sie wahrzunehmen ist ein körperliches, sinnliches und soziales Erlebnis. Ob im Kunsthaus Zürich, im Kunstmuseum Winterthur oder St. Gallen, im Zentrum Paul Klee Bern oder anderswo: Moderne Malerei und Alte Meister, Skulpturen und Installationen regen Augen, Herz und Hirn an (Abb.: Schnappschuss in Museum in Flandern).

Führungen in Kleingruppen nach Ihrem Wunsch: 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch

KUNST UND STILLE ÜBER MITTAG

Dieses Angebot wurde 2022 von mir entwickelt. In den kurzen Auszeiten steht jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Ich gebe dazu Impulse, die frau/man schweigend auf sich wirken lassen kann. Ruhig werden, aufatmen, sich von Schönheit berühren lassen (Abb.: LAST nico lazúla | ruedi staub, border spaces 2022). Das jeweilige Werk liegt als Kunstkarte zum Mitnehmen auf. Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden. Kollekte. Paulus Akademie Zürich, Raum der Stille (Tram 4 bis Schiffbau).

Daten der neuen Serie:
Dienstags, 12.30h bis 13.00h am 20.2. / 16.4. / 28.5. / 18.6. / 2.7. 2024.

... und hier ein Hinweis zum Festival Stilles Zürich 2024


SUZANNE VALADON. MODELL, MUTTER, MALERIN IN PARIS-MONTMARTRE

Suzanne Valadon (1865–1938) wuchs als Tochter einer Wäscherin in Paris auf und musste früh zum Unterhalt beitragen. Im Künstlerviertel Montmartre arbeitete sie als Serviererin und Zirkusartistin und war bald Aktmodell und Geliebte von Renoir und Toulouse-Lautrec. Mit 18 Jahren wurde sie Mutter, den Vater hielt sie geheim. Unterstützt von Edgar Degas, der ihr Talent erkannte und förderte, wurde sie Künstlerin. Sie lebte ein wildes Leben zwischen Armut, Bohème und Bourgeoisie und gilt heute als wichtige französische Malerin der Moderne. Der Bildvortrag präsentiert anhand von historischen Fotos das einstige Paris und mit Gemälden den Weg und das Werk der (Lebens-)Künstlerin Suzanne Valadon.