Führungen, Vorträge, Kunstgespräche.

KUNST UND STILLE ÜBER MITTAG

In den kurzen Auszeiten über Mittag steht jeweils ein Kunstwerk im Zentrum. Ich gebe dazu Impulse, die frau/man schweigend auf sich wirken lassen kann. Ruhig werden, aufatmen, sich von Schönheit berühren lassen (Abb.: Zweilerkollektiv LAST, Border Spaces, 2022). Das jeweilige Werk liegt als Kunstkarte zum Mitnehmen auf. Die Auszeiten können einzeln und ohne Anmeldung besucht werden. Kollekte. Paulus Akademie, Pfingstweidstrasse 28, 8005 Zürich, Raum der Stille (Tram 4 bis Schiffbau).
Daten der aktuellen Serie: Dienstags, 12.30h bis 13.00h am 20.2. / 16.4. / 28.5. / 18.6. / 2.7. 2024.


ORIGINALE !
Originalwerke sind einmalig. Kunstschaffende locken uns damit in andere Welten. Kunst wahrzunehmen ist ein körperliches, sinnliches und soziales Erlebnis. Ob im Kunsthaus Zürich, im Kunstmuseum Winterthur oder St. Gallen, im Zentrum Paul Klee Bern oder anderswo: Moderne Malerei und Alte Meister, Skulpturen und Installationen regen Augen, Herz und Hirn an (Abb.: Schnappschuss in Museum in Flandern).
Führungen in Kleingruppen nach Wunsch: 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch

SOLITUDE. DARSTELLUNGEN VON EINSAMKEIT IN KUNST UND POESIE

Oberhalb von St. Gallen gibt es einen Aussichtshügel, die Solitüde, also die Einsamkeit. Dahin spaziert, wer zwischendurch seine Ruhe sucht. Doch nicht immer ist Abgeschiedenheit frei gewählt. In diesem Bildvortrag gehen wir den künstlerischen Spuren und Facetten von Einsamkeit nach in Malerei und Poesie, von Gauguin bis Mascha Kaléko. Ob die Figuren alt sind oder jung, ob allein oder inmitten anderer: Die Präsentation zeigt Meisterwerke mit überraschenden Einsichten und Ausblicken.
Bildvortrag für Institutionen: 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch


SUZANNE VALADON. MODELL, MUTTER, MALERIN IN PARIS-MONTMARTRE

Suzanne Valadon (1865–1938) wuchs als Tochter einer Wäscherin in Paris auf und musste früh zum Unterhalt beitragen. Im Künstlerviertel Montmartre war sie bald Aktmodell und Geliebte von Renoir und Toulouse-Lautrec. Mit 18 Jahren wurde sie Mutter, den Vater hielt sie geheim. Unterstützt von Edgar Degas, der ihr Talent erkannte und förderte, wurde sie Künstlerin. Sie lebte ein wildes Leben zwischen Armut, Bohème und Bourgeoisie und gilt heute als wichtige französische Malerin der Moderne. Der Vortrag präsentiert anhand von historischen Fotos das einstige Paris und mit Gemälden den Weg und das Werk der (Lebens-)Künstlerin Suzanne Valadon.
Bildvortrag für Institutionen: 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch