Führungen, Vorträge, Kunstgespräche.

ORIGINALE !
Kunst ist ein sinnliches und soziales Erlebnis. Ich biete Führungen in kleinen Gruppen an. So sind Sie sicher und haben mehr von der Kunst. Zum Beispiel

- Zentrum Paul Klee Bern: max bill global. Mit Werken aus allen Schaffensphasen des Malers, Bildhauers, Architekten und Designers sowie Werken von Weggefährten. Grandios!
https://www.zpk.org/de/ausstellungen/aktuell/max-bill-global-2186.html

... und am 9.10. öffnet der Kunsthaus-Neubau von David Chipperfield in Zürich mit drei hochkarätigen Privatsammlungen und weiteren Highlights.

Details zum Kunstgenuss mit mir und Reservation: 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch

Neu: INSPIRIERENDER BLICK AUF DARSTELLUNGEN VON EINSAMKEIT

Viele Kunstschaffende kennen die Einsamkeit. Und wir anderen kennen sie wohl auch. Deshalb gehen wir auf Spurensuche: Wie wird Einsamkeit ins Bild gesetzt, etwa von Gauguin, Munch oder Edward Hopper? Wie wird sie beschrieben von Philosophen und Poetinnen wie Seneca, Hermann Hesse oder Mascha Kaléko? Ob alt oder jung, ob allein oder inmitten anderer: Einsamkeit hat viele Facetten, und ebenso facettenreich wird diese Erfahrung umgesetzt. Der Vortrag präsentiert Bilder und poetische Texte mit überraschenden Einsichten und Ausblicken.
Vortrag buchen (1-1.5h, auch mit Austausch): 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch


ELSE LASKER-SCHÜLER. Dichterin, Künstlerin und Traumtänzerin
Die deutsch-jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler (1869-1945) ist eine schillernde Figur anfangs 20. Jh. in Berlin und Vertreterin des literarischen Expressionismus. Ihre Auftritte waren regelrechte Performances. Sie war auch Zeichnerin und verknüpfte kunstvoll Schrift und Bild. Geistesgrössen wie Gottfried Benn oder Franz Marc von der Gruppe «Blauer Reiter» waren ihre Freunde. Öfters kam Lasker-Schüler in die Schweiz, und ab 1933 bis 1939 lebte sie hier als Migrantin. 1937 erschien in der NZZ erstmals ihr berühmtes Gedicht «Mein blaues Klavier». In den Dreissiger Jahren reiste sie mehrmals nach Palästina, voll Sehnsucht nach einer orientalischen Wunschheimat, und lebte bis zu ihrem Tod 1945 in Jerusalem. Ihr Leben sowie eine Auswahl ihrer schönsten Texte und Zeichnungen stehen im Blickpunkt dieses Bildvortrags.
Vortrag buchen: 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch

Bestseller: SUZANNE VALADON. Muse, Modell und Künstlerin in Paris um 1900

Suzanne Valadon (1865-1938), Tochter einer französischen Näherin, musste früh zum Lebensunterhalt beitragen. Im Künstlerviertel Montmartre wurde sie bald Muse, Modell und Geliebte von Renoir, Toulouse-Lautrec und anderen. Mit 18 Jahren wurde sie Mutter. Sie hatte grosses zeichnerisches Talent, das von Edgar Degas erkannt wurde; bei ihm lernte sie die Technik des Radierens. Dann begann sie autodidaktisch zu malen. Valadon schuf Stillleben und Porträts und gilt als Pionierin der realistischen Aktmalerei. Die Mutter des Malers Maurice Utrillo hinterliess ein Oeuvre von rd. 500 Gemälden und 300 Arbeiten auf Papier. Ein unkonventionelles Leben und Werk, wie es nur in Paris möglich war!
Vortrag buchen: 079 562 57 17 oder mr(at)mariettarohner.ch