Führungen, Vorträge, Kunstgespräche.

IN VORBEREITUNG: Else Lasker-Schüler. Künstlerin und Traumtänzerin am Abgrund

Die deutsch-jüdische Dichterin Else Lasker-Schüler (1869-1945) ist eine schillernde Figur und herausragende Vertreterin des literarischen Expressionismus. Sie war auch eine talentierte Zeichnerin und verknüpfte kunstvoll Schrift und Bild. Geistesgrössen wie Karl Kraus, Gottfried Benn sowie Franz Marc von der Gruppe «Blauer Reiter» waren ihre Freunde. Mit Letzterem pflegte sie regen Briefwechsel mittels künstlerisch gestalteter Postkarten. Zu ihrem 150. Geburtstag ehrt sie ihre Geburtsstadt Wuppertal mit einer Sonderschau. https://www.von-der-heydt-museum.de/Else_Lasker-Schueler.html

Ab 1933 bis 1939 lebte Lasker-Schüler im Schweizer Exil. In Zürich, wo sie sich einigermassen versorgen konnte, erschien 1937 in der NZZ erstmals ihr berühmtes Gedicht «Mein blaues Klavier». Als es auch in Zürich immer schwieriger wurde für Else Lasker-Schüler, reiste sie 1939 nach Palästina. Ihr wechselvolles Leben sowie eine Auswahl ihrer schönsten Texte und Zeichnungen stehen im Blickpunkt meines Vortrags.

Für Institutionen ab Mitte Januar 2020 buchbar via 079 562 57 17 oder mr@mariettarohner.ch.

Und hier öffentlich am 25. März 2020 in Zürich
http://www.frauenbund-zh.ch/veranstaltungen/jahresprogramm-20192020/details/article/20-06-else-lasker-schueler-dichterin-zeichnerin-und-traumtaenzerin-am-abgrund.html